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Und ewig lockt die Loreley
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Rheinromantik mit Burgen, Schlössern und StädtchenViele Dichter erlagen schon dem Mythos der wunderschönen Nixe Loreley, die im Mittelpunkt der rheinischen Märchenwelt steht. Daher trägt auch das Tal am oberen Mittelrhein zwischen Bingen und Rüdesheim stromabwärts bis Koblenz ihren Namen, das sich nicht zuletzt durch diese Geschichten zu einem Sehnsuchtsziel entwickelt hat: Ein Juwel der Natur, eine atemberaubende Fluss- und Berglandschaft, die sich über eine Länge von 67 Kilometern erstreckt. Die 30 Burgen und Schlösser, die pittoresken Städtchen und Dörfer an den Ufern des mächtigen Stroms lassen das Mittelalter wiederauferstehen.Inhalt:Welterbe Oberes Mittelrheintal - Hildegard von Bingen - Rhein in Flammen - Der Schatz in der Tiefe - Der heilige Goar - Der Rheinische Sagenweg - Die Giganten der Flößerei - Treideln gegen den Strom - Lotsen und Lichtsignale - Reiz des Reisens unter Dampf - Die Goethe, das Schicksalsschiff - Rhein und Wein - Der Schwur der Zwölf - Mittelrhein-Museum - Siegeszug der Romantik - Das untere Tal des Mittelrheins von Andernach und Neuwied bis zur Bundesstadt Bonn mit weiteren 27 prachtvollen Bauten

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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Und ewig lockt die Loreley
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Rheinromantik mit Burgen, Schlössern und StädtchenViele Dichter erlagen schon dem Mythos der wunderschönen Nixe Loreley, die im Mittelpunkt der rheinischen Märchenwelt steht. Daher trägt auch das Tal am oberen Mittelrhein zwischen Bingen und Rüdesheim stromabwärts bis Koblenz ihren Namen, das sich nicht zuletzt durch diese Geschichten zu einem Sehnsuchtsziel entwickelt hat: Ein Juwel der Natur, eine atemberaubende Fluss- und Berglandschaft, die sich über eine Länge von 67 Kilometern erstreckt. Die 30 Burgen und Schlösser, die pittoresken Städtchen und Dörfer an den Ufern des mächtigen Stroms lassen das Mittelalter wiederauferstehen.Inhalt:Welterbe Oberes Mittelrheintal - Hildegard von Bingen - Rhein in Flammen - Der Schatz in der Tiefe - Der heilige Goar - Der Rheinische Sagenweg - Die Giganten der Flößerei - Treideln gegen den Strom - Lotsen und Lichtsignale - Reiz des Reisens unter Dampf - Die Goethe, das Schicksalsschiff - Rhein und Wein - Der Schwur der Zwölf - Mittelrhein-Museum - Siegeszug der Romantik - Das untere Tal des Mittelrheins von Andernach und Neuwied bis zur Bundesstadt Bonn mit weiteren 27 prachtvollen Bauten

Anbieter: buecher
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Eisenbahnchronik Eifel Bd. 1
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Das Buchprojekt "Eisenbahnchronik Eifel" gestaltete sich während der Manuskriptbearbeitung wesentlich umfangreicher als zunächst geplant, so dass die Eisenbahnchronik in zwei Bänden erscheinen wird.Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, im Osten begrenzt durch den Rhein und im Süden durch die Mosel. Im Westen geht sie in die Ardennen über, die bereits zu Belgien gehören. Im Norden fällt sie entlang einer Linie Aachen - Bonn ab und geht in die Niederrheinische Bucht über. Ab 1815 gehörte die Region zu Preußen. Die Eifel als ärmliches Randgebiet ihres Reiches war für die neuen Herren nur aus militärischen Gründen von Interesse. Mit der beginnenden Industrialisierung und dem damit einsetzenden Eisenbahnbau behinderte anfangs die Grenzlage den Ausbau der Verkehrswege aus Angst, dem "Erbfeind" Frankreich dadurch bessere Angriffsmöglichkeiten zu geben. Erst mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entstanden viele Eisenbahnlinien, die vorrangig militärisch-strategischen Zwecken dienten.Behandelt wird die große Nord-Südverbindung Köln - Trier, die Zeit ihres Bestehens im Schatten der konkurrierenden Verbindung Köln - Koblenz - Trier steht. Auch die andere Konkurrenzstrecke, die Vennbahn, ist berücksichtigt. Zum anderen werden die Ost-Westverbindungen Remagen - Gerolstein/Jünkerath - belgische Grenze sowie Andernach - Gerolstein - belgische Grenze betrachtet. Der Bau beider Strecken begann noch zur Zeit der Privatbahnen und fand seine Vollendung unter der Regie der Militärs vor dem Ersten Weltkrieg.Band 1:Im ersten Band finden sich eine allgemeine Darstellung der Entwicklung des Eifeler Bahnnetzes sowie die detaillierte Geschichte der Eifelbahn Köln - Trier, der Vennbahn Aachen/Stolberg - Ulflingen sowie die Querverbindungen zwischen beiden von Gerolstein und Jünkerath aus. Ebenso findet sich hier die Entwicklung von zwei großen Bahnbetriebswerke der Eifel.Band 2:Der zweite Band bleibt den Strecken der östlichen Eifel zwischen dem Rheinund der Eifelbahn, der Moselstrecke und der Verbindung Erdorf - Bitburg - Igel vorbehalten. Hier findet sich auch die Geschichte der von Euskirchen, Düren und Kall ausgehenden Stichbahnen sowie von insgesamt fünf Privatbahnen.

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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Eisenbahnchronik Eifel Bd. 1
39,90 € *
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Das Buchprojekt "Eisenbahnchronik Eifel" gestaltete sich während der Manuskriptbearbeitung wesentlich umfangreicher als zunächst geplant, so dass die Eisenbahnchronik in zwei Bänden erscheinen wird.Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, im Osten begrenzt durch den Rhein und im Süden durch die Mosel. Im Westen geht sie in die Ardennen über, die bereits zu Belgien gehören. Im Norden fällt sie entlang einer Linie Aachen - Bonn ab und geht in die Niederrheinische Bucht über. Ab 1815 gehörte die Region zu Preußen. Die Eifel als ärmliches Randgebiet ihres Reiches war für die neuen Herren nur aus militärischen Gründen von Interesse. Mit der beginnenden Industrialisierung und dem damit einsetzenden Eisenbahnbau behinderte anfangs die Grenzlage den Ausbau der Verkehrswege aus Angst, dem "Erbfeind" Frankreich dadurch bessere Angriffsmöglichkeiten zu geben. Erst mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entstanden viele Eisenbahnlinien, die vorrangig militärisch-strategischen Zwecken dienten.Behandelt wird die große Nord-Südverbindung Köln - Trier, die Zeit ihres Bestehens im Schatten der konkurrierenden Verbindung Köln - Koblenz - Trier steht. Auch die andere Konkurrenzstrecke, die Vennbahn, ist berücksichtigt. Zum anderen werden die Ost-Westverbindungen Remagen - Gerolstein/Jünkerath - belgische Grenze sowie Andernach - Gerolstein - belgische Grenze betrachtet. Der Bau beider Strecken begann noch zur Zeit der Privatbahnen und fand seine Vollendung unter der Regie der Militärs vor dem Ersten Weltkrieg.Band 1:Im ersten Band finden sich eine allgemeine Darstellung der Entwicklung des Eifeler Bahnnetzes sowie die detaillierte Geschichte der Eifelbahn Köln - Trier, der Vennbahn Aachen/Stolberg - Ulflingen sowie die Querverbindungen zwischen beiden von Gerolstein und Jünkerath aus. Ebenso findet sich hier die Entwicklung von zwei großen Bahnbetriebswerke der Eifel.Band 2:Der zweite Band bleibt den Strecken der östlichen Eifel zwischen dem Rheinund der Eifelbahn, der Moselstrecke und der Verbindung Erdorf - Bitburg - Igel vorbehalten. Hier findet sich auch die Geschichte der von Euskirchen, Düren und Kall ausgehenden Stichbahnen sowie von insgesamt fünf Privatbahnen.

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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Eisenbahnchronik Eifel. Bd.1
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Das Buchprojekt "Eisenbahnchronik Eifel" gestaltete sich während der Manuskriptbearbeitung wesentlich umfangreicher als zunächst geplant, so dass die Eisenbahnchronik in zwei Bänden erscheinen wird.Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, im Osten begrenzt durch den Rhein und im Süden durch die Mosel. Im Westen geht sie in die Ardennen über, die bereits zu Belgien gehören. Im Norden fällt sie entlang einer Linie Aachen - Bonn ab und geht in die Niederrheinische Bucht über. Ab 1815 gehörte die Region zu Preußen. Die Eifel als ärmliches Randgebiet ihres Reiches war für die neuen Herren nur aus militärischen Gründen von Interesse. Mit der beginnenden Industrialisierung und dem damit einsetzenden Eisenbahnbau behinderte anfangs die Grenzlage den Ausbau der Verkehrswege aus Angst, dem "Erbfeind" Frankreich dadurch bessere Angriffsmöglichkeiten zu geben. Erst mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entstanden viele Eisenbahnlinien, die vorrangig militärisch-strategischen Zwecken dienten.Behandelt wird die große Nord-Südverbindung Köln - Trier, die Zeit ihres Bestehens im Schatten der konkurrierenden Verbindung Köln - Koblenz - Trier steht. Auch die andere Konkurrenzstrecke, die Vennbahn, ist berücksichtigt. Zum anderen werden die Ost-Westverbindungen Remagen - Gerolstein/Jünkerath - belgische Grenze sowie Andernach - Gerolstein - belgische Grenze betrachtet. Der Bau beider Strecken begann noch zur Zeit der Privatbahnen und fand seine Vollendung unter der Regie der Militärs vor dem Ersten Weltkrieg.Band 1:Im ersten Band finden sich eine allgemeine Darstellung der Entwicklung des Eifeler Bahnnetzes sowie die detaillierte Geschichte der Eifelbahn Köln - Trier, der Vennbahn Aachen/Stolberg - Ulflingen sowie die Querverbindungen zwischen beiden von Gerolstein und Jünkerath aus. Ebenso findet sich hier die Entwicklung von zwei großen Bahnbetriebswerke der Eifel.Band 2:Der zweite Band bleibt den Strecken der östlichen Eifel zwischen dem Rhein und der Eifelbahn, der Moselstrecke und der Verbindung Erdorf - Bitburg - Igel vorbehalten. Hier findet sich auch die Geschichte der von Euskirchen, Düren und Kall ausgehenden Stichbahnen sowie von insgesamt fünf Privatbahnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Und ewig lockt die Loreley
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Rheinromantik mit Burgen, Schlössern und StädtchenViele Dichter erlagen schon dem Mythos der wunderschönen Nixe Loreley, die im Mittelpunkt der rheinischen Märchenwelt steht. Daher trägt auch das Tal am oberen Mittelrhein zwischen Bingen und Rüdesheim stromabwärts bis Koblenz ihren Namen, das sich nicht zuletzt durch diese Geschichten zu einem Sehnsuchtsziel entwickelt hat: Ein Juwel der Natur, eine atemberaubende Fluss- und Berglandschaft, die sich über eine Länge von 67 Kilometern erstreckt. Die 30 Burgen und Schlösser, die pittoresken Städtchen und Dörfer an den Ufern des mächtigen Stroms lassen das Mittelalter wiederauferstehen.Inhalt:Welterbe Oberes Mittelrheintal - Hildegard von Bingen - Rhein in Flammen - Der Schatz in der Tiefe - Der heilige Goar - Der Rheinische Sagenweg - Die Giganten der Flößerei - Treideln gegen den Strom - Lotsen und Lichtsignale - Reiz des Reisens unter Dampf - Die Goethe, das Schicksalsschiff - Rhein und Wein - Der Schwur der Zwölf - Mittelrhein-Museum - Siegeszug der Romantik - Das untere Tal des Mittelrheins von Andernach und Neuwied bis zur Bundesstadt Bonn mit weiteren 27 prachtvollen Bauten

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Eisenbahnchronik Eifel - Band 1
53,90 CHF *
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Das Buchprojekt „Eisenbahnchronik Eifel“ gestaltete sich während der Manuskriptbearbeitung wesentlich umfangreicher als zunächst geplant, so dass die Eisenbahnchronik in zwei Bänden erscheinen wird. Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, im Osten begrenzt durch den Rhein und im Süden durch die Mosel. Im Westen geht sie in die Ardennen über, die bereits zu Belgien gehören. Im Norden fällt sie entlang einer Linie Aachen – Bonn ab und geht in die Niederrheinische Bucht über. Ab 1815 gehörte die Region zu Preussen. Die Eifel als ärmliches Randgebiet ihres Reiches war für die neuen Herren nur aus militärischen Gründen von Interesse. Mit der beginnenden Industrialisierung und dem damit einsetzenden Eisenbahnbau behinderte anfangs die Grenzlage den Ausbau der Verkehrswege aus Angst, dem „Erbfeind“ Frankreich dadurch bessere Angriffsmöglichkeiten zu geben. Erst mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entstanden viele Eisenbahnlinien, die vorrangig militärisch-strategischen Zwecken dienten. Behandelt wird die grosse Nord-Südverbindung Köln – Trier, die Zeit ihres Bestehens im Schatten der konkurrierenden Verbindung Köln – Koblenz – Trier steht. Auch die andere Konkurrenzstrecke, die Vennbahn, ist berücksichtigt. Zum anderen werden die Ost-Westverbindungen Remagen – Gerolstein/Jünkerath – belgische Grenze sowie Andernach – Gerolstein – belgische Grenze betrachtet. Der Bau beider Strecken begann noch zur Zeit der Privatbahnen und fand seine Vollendung unter der Regie der Militärs vor dem Ersten Weltkrieg. Band 1: Im ersten Band finden sich eine allgemeine Darstellung der Entwicklung des Eifeler Bahnnetzes sowie die detaillierte Geschichte der Eifelbahn Köln – Trier, der Vennbahn Aachen/Stolberg – Ulflingen sowie die Querverbindungen zwischen beiden von Gerolstein und Jünkerath aus. Ebenso findet sich hier die Entwicklung von zwei grossen Bahnbetriebswerke der Eifel. Band 2: Der zweite Band bleibt den Strecken der östlichen Eifel zwischen dem Rhein und der Eifelbahn, der Moselstrecke und der Verbindung Erdorf – Bitburg – Igel vorbehalten. Hier findet sich auch die Geschichte der von Euskirchen, Düren und Kall ausgehenden Stichbahnen sowie von insgesamt fünf Privatbahnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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34,90 CHF *
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Rheinromantik mit Burgen, Schlössern und Städtchen Viele Dichter erlagen schon dem Mythos der wunderschönen Nixe Loreley, die im Mittelpunkt der rheinischen Märchenwelt steht. Daher trägt auch das Tal am oberen Mittelrhein zwischen Bingen und Rüdesheim stromabwärts bis Koblenz ihren Namen, das sich nicht zuletzt durch diese Geschichten zu einem Sehnsuchtsziel entwickelt hat: Ein Juwel der Natur, eine atemberaubende Fluss- und Berglandschaft, die sich über eine Länge von 67 Kilometern erstreckt. Die 30 Burgen und Schlösser, die pittoresken Städtchen und Dörfer an den Ufern des mächtigen Stroms lassen das Mittelalter wiederauferstehen. Inhalt: Welterbe Oberes Mittelrheintal – Hildegard von Bingen – Rhein in Flammen – Der Schatz in der Tiefe – Der heilige Goar – Der Rheinische Sagenweg – Die Giganten der Flösserei – Treideln gegen den Strom – Lotsen und Lichtsignale – Reiz des Reisens unter Dampf – Die Goethe, das Schicksalsschiff – Rhein und Wein – Der Schwur der Zwölf – Mittelrhein-Museum – Siegeszug der Romantik – Das untere Tal des Mittelrheins von Andernach und Neuwied bis zur Bundesstadt Bonn mit weiteren 27 prachtvollen Bauten

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Stand: 03.04.2020
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Konzepterstellung 'Planung einer Mädchenfreizei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,2, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Didaktik/Methodik der Sozialpädagogik/der sozialen Arbeit, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Planung einer Mädchenfreizeit, geschlechtspezifische Jugendarbeit: Gestaltung einer 7-tägigen Abenteuerfreizeit in Schelborn im Freizeitheim Marienstätterhof für Schülerinnen im Alter von 13-15 Jahren der Hauptschule Andernach. Im Mittelpunkt unserer sozialpädagogischen Arbeit mit den Mädchen steht die Förderung hin zur Selbstständigkeit und die Stärkung des Selbstbewusstseins. Die Arbeit erfolgt in Kleingruppen. Da manche Mädchen Entwicklungsdefizite aufweisen oder durch Verhaltensschwierigkeiten auffallen, entstehen für uns in begrenztem Rahmen auch therapeutische und heilbehandelnde Tätigkeiten. Die Arbeit mit der Gruppe und dem einzelnen Mädchen verlangt gezielte und durchdachte Planung. Ein grosser Teil unserer sozialpädagogischen Arbeit erfordert situatives, spontanes Handeln. Dabei nimmt das Gespräch, die Kommunikation, einen breiten Raum ein. Die Lenkung von Spiel- und Arbeitsprozessen, die Gestaltung des Tagesablaufs sowie die Einflussnahme auf die Gruppenbeziehungen und die Atmosphäre des Gruppenlebens sind bedeutsame Teile unserer Arbeit in der Abenteuerfreizeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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